(1)    Begegnen – Dem Thema näherkommen und „persönliche Betroffenheit“ bei den Kindern und Jugendlichen wecken. (Bilder, Filmausschnitte)

(2)    Wahrnehmen – Das Phänomen Demenz, wie es sich im Alltag von Betroffenen und deren Familien zeigt, darstellen. (Bild, Ton und Texte)

(3)    Erkennen – Vermittlung von Wissen über die Demenzerkrankung. (Folien-Kurzvorträge, Internetrecherche durch die Schüler)

(4)    Deuten – Sich in die Betroffenen hineinversetzen. Was bedeutet es, mit der Krankheit nicht nur zu leben, sondern sie auch anzunehmen? (Gruppendiskussion)

(5)    Gestalten – Praktische Fragen, wie man das Leben mit Demenz möglichst positiv gestalten kann. (Exkurs in entsprechende Einrichtungen oder Diskussion von Filmausschnitten)

(6)    Vertiefen – Den Bogen spannen vom individuellen Schicksal hin zur gesamtgesellschaftlichen Herausforderung, in Bezug auf den demographischen Wandel und der Bevölkerungsüberalterung. (Besprechen von entsprechenden Statistiken, gemeinsames Brainstorming)

(7)    Überprüfen – kritische Fragen zum Thema, z. B. wie und in welchem Kontext werden Menschen mit Demenz in verschiedenen Medien dargestellt? Wie aktiv bzw. wie passiv werden sie abgebildet und/oder beschrieben?

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