Die Schüler sollen das „menschliche Gesicht“ der Krankheit kennen lernen und sich ihr individuell annähern und Distanz abbauen. Dieser Prozess kann durch vielfältige Methoden und Materialien unterstützt werden:
Bildbetrachtungen, Filmausschnitte, Texten aus Kinder- und Jugendbüchern
Expertengespräche mit Angehörigen oder Mitarbeitern von Alten- und Pflegeeinrichtungen oder örtlichen Alzheimer Gesellschaften
Gruppendiskussionen zu Statistiken der Bevölkerungsentwicklung, Persönlichkeitsrechte oder Sterbebegleitung
Phantasiereisen
Rollenspiele
Folien-Kurzvorträge
Internetrecherche durch Schüler
Exkursionen in spezialisierte Einrichtungen