ERFAHRUNGEN

Im Zeitraum von August 2008 bis Juni 2009 wurden insgesamt 200 Demenzkoffer angefragt und verschickt. Die weitaus größte Nachfrage kam von den Realschulen, gefolgt von Berufsbildungsschulen, Kirchengemeinden und Einsatzstellen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).

Die Evaluation ergab eine durchweg positive Bewertung des Demenzkoffers bzw. der darin enthaltenen Materialien von Seiten der Lehrer ebenso wie der Jugendlichen. Das Verständnis und der Respekt für an Demenz erkrankte Menschen nahmen zu.

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