FAQ

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                              Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der langsam die Nervenzellen absterben. Dadurch wird im Verlauf der Erkrankung die Hirnleistung immer geringer. Alzheimer gehört zu den Demenzerkrankungen, die gehäuft im Alter auftreten und die irreversibel fortschreiten, das heißt, die Krankheitssymptome nehmen stetig zu und es gibt keine Heilung. Im Endstadium der Krankheit sind Menschen mit Demenz oft vollständig auf fremde Hilfe angewiesen. 

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                              Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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                              An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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                              Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
                              Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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                              Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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                              Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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                              Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
                              Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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                              Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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                              Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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                          Was ist Alzheimer?

                          Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der langsam die Nervenzellen absterben. Dadurch wird im Verlauf der Erkrankung die Hirnleistung immer geringer. Alzheimer gehört zu den Demenzerkrankungen, die gehäuft im Alter auftreten und die irreversibel fortschreiten, das heißt, die Krankheitssymptome nehmen stetig zu und es gibt keine Heilung. Im Endstadium der Krankheit sind Menschen mit Demenz oft vollständig auf fremde Hilfe angewiesen. 

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                          Wo liegt der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

                          Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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                          Wie viele Menschen erkranken an einer Demenz bzw. an der Alzheimer-Krankheit?

                          An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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                          Was passiert bei der Alzheimer-Demenz im Gehirn?

                          Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
                          Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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                          Ist Alzheimer ansteckend? Wird die Krankheit vererbt?

                          Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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                          Kann man Alzheimer auch bekommen wenn man noch jung ist?

                          Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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                          Was kann ich tun, damit ich Alzheimer nicht bekomme? Gibt es ein Heilmittel?

                          Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
                          Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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                          Wie soll ich mit einem Menschen umgehen, der Alzheimer hat?

                          Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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                          Woher weiß ich, ob mein Opa oder meine Oma nur vergesslich sind oder Alzheimer haben?

                          Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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                      Was ist Alzheimer?

                      Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der langsam die Nervenzellen absterben. Dadurch wird im Verlauf der Erkrankung die Hirnleistung immer geringer. Alzheimer gehört zu den Demenzerkrankungen, die gehäuft im Alter auftreten und die irreversibel fortschreiten, das heißt, die Krankheitssymptome nehmen stetig zu und es gibt keine Heilung. Im Endstadium der Krankheit sind Menschen mit Demenz oft vollständig auf fremde Hilfe angewiesen. 

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                      Wo liegt der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

                      Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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                      Wie viele Menschen erkranken an einer Demenz bzw. an der Alzheimer-Krankheit?

                      An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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                      Was passiert bei der Alzheimer-Demenz im Gehirn?

                      Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
                      Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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                      Ist Alzheimer ansteckend? Wird die Krankheit vererbt?

                      Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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                      Kann man Alzheimer auch bekommen wenn man noch jung ist?

                      Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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                      Was kann ich tun, damit ich Alzheimer nicht bekomme? Gibt es ein Heilmittel?

                      Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
                      Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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                      Wie soll ich mit einem Menschen umgehen, der Alzheimer hat?

                      Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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                      Woher weiß ich, ob mein Opa oder meine Oma nur vergesslich sind oder Alzheimer haben?

                      Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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                  Was ist Alzheimer?

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                  Wo liegt der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

                  Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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                  Wie viele Menschen erkranken an einer Demenz bzw. an der Alzheimer-Krankheit?

                  An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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                  Was passiert bei der Alzheimer-Demenz im Gehirn?

                  Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
                  Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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                  Ist Alzheimer ansteckend? Wird die Krankheit vererbt?

                  Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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                  Kann man Alzheimer auch bekommen wenn man noch jung ist?

                  Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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                  Was kann ich tun, damit ich Alzheimer nicht bekomme? Gibt es ein Heilmittel?

                  Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
                  Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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                  Wie soll ich mit einem Menschen umgehen, der Alzheimer hat?

                  Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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                  Woher weiß ich, ob mein Opa oder meine Oma nur vergesslich sind oder Alzheimer haben?

                  Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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              Was ist Alzheimer?

              Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der langsam die Nervenzellen absterben. Dadurch wird im Verlauf der Erkrankung die Hirnleistung immer geringer. Alzheimer gehört zu den Demenzerkrankungen, die gehäuft im Alter auftreten und die irreversibel fortschreiten, das heißt, die Krankheitssymptome nehmen stetig zu und es gibt keine Heilung. Im Endstadium der Krankheit sind Menschen mit Demenz oft vollständig auf fremde Hilfe angewiesen. 

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              Wo liegt der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

              Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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              Wie viele Menschen erkranken an einer Demenz bzw. an der Alzheimer-Krankheit?

              An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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              Was passiert bei der Alzheimer-Demenz im Gehirn?

              Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
              Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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              Ist Alzheimer ansteckend? Wird die Krankheit vererbt?

              Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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              Kann man Alzheimer auch bekommen wenn man noch jung ist?

              Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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              Was kann ich tun, damit ich Alzheimer nicht bekomme? Gibt es ein Heilmittel?

              Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
              Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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              Wie soll ich mit einem Menschen umgehen, der Alzheimer hat?

              Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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              Woher weiß ich, ob mein Opa oder meine Oma nur vergesslich sind oder Alzheimer haben?

              Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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          Was ist Alzheimer?

          Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der langsam die Nervenzellen absterben. Dadurch wird im Verlauf der Erkrankung die Hirnleistung immer geringer. Alzheimer gehört zu den Demenzerkrankungen, die gehäuft im Alter auftreten und die irreversibel fortschreiten, das heißt, die Krankheitssymptome nehmen stetig zu und es gibt keine Heilung. Im Endstadium der Krankheit sind Menschen mit Demenz oft vollständig auf fremde Hilfe angewiesen. 

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          Wo liegt der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

          Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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          Wie viele Menschen erkranken an einer Demenz bzw. an der Alzheimer-Krankheit?

          An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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          Was passiert bei der Alzheimer-Demenz im Gehirn?

          Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
          Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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          Ist Alzheimer ansteckend? Wird die Krankheit vererbt?

          Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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          Kann man Alzheimer auch bekommen wenn man noch jung ist?

          Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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          Was kann ich tun, damit ich Alzheimer nicht bekomme? Gibt es ein Heilmittel?

          Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
          Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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          Wie soll ich mit einem Menschen umgehen, der Alzheimer hat?

          Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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          Woher weiß ich, ob mein Opa oder meine Oma nur vergesslich sind oder Alzheimer haben?

          Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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      Was ist Alzheimer?

      Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der langsam die Nervenzellen absterben. Dadurch wird im Verlauf der Erkrankung die Hirnleistung immer geringer. Alzheimer gehört zu den Demenzerkrankungen, die gehäuft im Alter auftreten und die irreversibel fortschreiten, das heißt, die Krankheitssymptome nehmen stetig zu und es gibt keine Heilung. Im Endstadium der Krankheit sind Menschen mit Demenz oft vollständig auf fremde Hilfe angewiesen. 

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      Wo liegt der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

      Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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      Wie viele Menschen erkranken an einer Demenz bzw. an der Alzheimer-Krankheit?

      An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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      Was passiert bei der Alzheimer-Demenz im Gehirn?

      Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
      Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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      Ist Alzheimer ansteckend? Wird die Krankheit vererbt?

      Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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      Kann man Alzheimer auch bekommen wenn man noch jung ist?

      Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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      Was kann ich tun, damit ich Alzheimer nicht bekomme? Gibt es ein Heilmittel?

      Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
      Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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      Wie soll ich mit einem Menschen umgehen, der Alzheimer hat?

      Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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      Woher weiß ich, ob mein Opa oder meine Oma nur vergesslich sind oder Alzheimer haben?

      Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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Was ist Alzheimer?

Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei der langsam die Nervenzellen absterben. Dadurch wird im Verlauf der Erkrankung die Hirnleistung immer geringer. Alzheimer gehört zu den Demenzerkrankungen, die gehäuft im Alter auftreten und die irreversibel fortschreiten, das heißt, die Krankheitssymptome nehmen stetig zu und es gibt keine Heilung. Im Endstadium der Krankheit sind Menschen mit Demenz oft vollständig auf fremde Hilfe angewiesen. 

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Wo liegt der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

Der Begriff Demenz stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "ohne Verstand". Er ist der Überbegriff von Krankheiten, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten wie Denken, Orientieren, Erinnern und Verknüpfen von Denkinhalten zusammenhängt. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache einer Demenz. 

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Wie viele Menschen erkranken an einer Demenz bzw. an der Alzheimer-Krankheit?

An einer Demenz leiden in Deutschland zur Zeit etwa 1,5 Millionen, davon etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Jährlich steigt die Zahl der Demenzkranken weiter an. Für das Jahr 2050 wird bereits mit 3,0 Millionen Erkrankten gerechnet.

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Was passiert bei der Alzheimer-Demenz im Gehirn?

Bei der Alzheimer-Krankheit sterben die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen den Nervenzellen nach und nach ab. Das betrifft vor allem die Abschnitte des Gehirns, die für Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierungsfähigkeit wichtig sind. Dieser Prozess beginnt viele Jahre bevor Symptome wie Gedächtnisstörungen auftreten.
Bestimmte körpereigene Eiweißbruchstücke (das so genannte β-Amyloid) werden im Gehirn von Alzheimer-Patienten nicht richtig abgebaut. Dadurch kommt es zur Bildung von Ablagerungen (Plaques), die Nervenzellen und Nervenzellkontakte (Synapsen) im Gehirn zerstören. Der Nervenzelluntergang führt zu einem Mangel an dem Überträgerstoff Acetylcholin, der für die Aufmerksamkeit besonders wichtig ist. 

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Ist Alzheimer ansteckend? Wird die Krankheit vererbt?

Alzheimer ist keine ansteckende Krankheit. Formen der Krankheit, die vererbt werden, sind sehr selten. In diesen speziellen Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem 60. Lebensjahr auf und in den betroffenen Familien gibt es bereits mehrere jung Erkrankte in mehreren Generationen.

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Kann man Alzheimer auch bekommen wenn man noch jung ist?

Jeder kann die Krankheit bekommen, in jungen Jahren tritt sie jedoch sehr selten auf. Die mit Abstand jüngste Erkrankte war 22 Jahre alt. Das größte Risiko zu erkranken stellt das Alter dar. Bei den 65 bis 69-Jährigen sind nur 1,6 % betroffen. Bei den über Neunzigjährigen beträgt der Anteil der Erkrankten bereits über 40 Prozent. 

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Was kann ich tun, damit ich Alzheimer nicht bekomme? Gibt es ein Heilmittel?

Vor der Krankheit ist niemand geschützt - wer erkrankt, ist ungewiss. Positiv wirkt sich geistige Aktivität aus: Menschen, die offen sind für Neues, sich mit anderen austauschen und z.B. ein Musikinstrument spielen, erkranken seltener an der Alzheimer-Krankheit als Personen, die kaum geistig aktiv sind. Auch körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung haben wahrscheinlich eine positive Wirkung. 
Bisher gibt es kein Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, weil ihre genauen Ursachen immer noch nicht bekannt sind. Bei bereits erkrankten Menschen kann aber durch eine medikamentöse oder nicht-medikamentöse Behandlung der Gesamtzustand und die geistige Leistungsfähigkeit eines erkrankten Menschen für eine begrenzte Zeit stabilisiert und hinausgezögert werden. 

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Wie soll ich mit einem Menschen umgehen, der Alzheimer hat?

Am besten ganz normal! Manchmal verhalten sich Menschen mit Demenz zwar etwas eigenartig.. Begegne ihnen trotzdem immer mit Respekt. Versuche herauszufinden, was sie dir sagen möchten, was ihnen gefällt und was nicht oder was sie brauchen.. Sprich mit Demenzkranken in einfachen verständlichen, kurzen Sätzen, die sie nicht überfordern. Wichtig ist, immer geduldig und freundlich zu bleiben, auch wenn es mitunter schwer fällt.

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Woher weiß ich, ob mein Opa oder meine Oma nur vergesslich sind oder Alzheimer haben?

Ob ein wenig Vergesslichkeit oder Schusseligkeit im hohen Alter normal oder ob es Anzeichen für Alzheimer ist, ist nur durch eine sorgfältige Untersuchung der kranken Person durch einen Facharzt möglich. Mit psychologischen Tests wird das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache und die Wahrnehmungsfähigkeit geprüft. Zusätzlich werden Laboruntersuchungen gemacht und mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das Gehirn untersucht. 

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